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Seminarreihe „Open BIM mit IFC“

 

Unsere erfolgreiche Seminarreihe „Open BIM mit IFC“ geht weiter mit den nächsten zwei Terminen am 7. und am 14. Oktober! Mehr Infos & Anmeldung hier.

 

Wir freuen uns sehr über die hohe Resonanz bei den bisherigen Terminen und auch nach den erfolgreichen Jahren der Kooperation mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen werden wir ab 2023 die Seminarreihe in anderer Form fortsetzen. Bei Interesse zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

BIM-Management Arnulfpost

Wir sind stolz darauf, mit Google zusammen zu arbeiten, um das ikonische Projekt Arnulfpost in München zu realisieren. Mehr Informationen hier.

In diesem Projekt arbeiten wir eng mit unserem belgischen Partner dStudio zusammen. Gemeinsam meistern wir die besonderen Herausforderungen dieses anspruchsvollen Projekts.

BIM-Management

BIM-Management des Helmholtz Quantum Centers

Im Rahmen des Beratungsauftrags zum Aufbau von BIM-Kompetenzen am Forschungszentrum Jülich steuert AEC3 den BIM Prozess beim Neubau Helmholtz Quantum Center+. Das Projekt ist neben weiteren BIM-Pilotprojekten eines der ersten Bauvorhaben des Forschungszentrum Jülich welches mit BIM umgesetzt wird. Der Neubau wird als wegweisend für die Forschung in Deutschland im Bereich Quantencomputing gesehen. Die Vernetzung mehrerer Technologiecluster und Forschungsfelder unter einem Dach katalysiert Grundlagenforschung, Theorie und Entwicklung – von Quantenmaterialien bis hin zu kompletten Quantencomputersystemen.

Das Büro Hammeskrause Architekten ist als Sieger aus einem nichtoffenen Realisierungswettwerb hervorgegangen und wurde als Generalplaner für die Umsetzung beauftragt. Wir freuen uns auf neue Erkenntnisse und spannende Zusammenarbeit mit einem BIM-erfahrenen Planungsteam.

Meilenstein der BIM-Umsetzung

Ein großer Meilenstein bei der harmonisierten BIM-Umsetzung in Deutschland geschafft: einen Standard für die Beschreibung der Anwendungsfälle in Form eines Steckbriefs, sowie die harmonisierte Liste der wichtigsten 21 Standardanwendungsfälle für die Bereiche Bundeshochbau, Bundesfern- und Wasserstraßenbau sowie des Eisenbahnbau.

  • Der Mustersteckbrief beschreibt die wichtigsten Aspekte eines Anwendungsfalls und dient dazu, ein gemeinsames Verständnis über die jeweiligen Anwendungsfälle herzustellen. Auf dieser Basis können vertiefte Steckbriefe der einzelnen Anwendungsfälle ausgearbeitet werden. Somit werden die in den Anwendungsfällen zu erbringenden Leistungen einheitlich und vergleichbar dargestellt und können als Anhang zu den Auftraggeber-Informationsanforderungen in Projekten verwendet werden.
  • Die harmonisierte Liste der Anwendungsfälle enthält die 21 Hauptanwendungsfälle mit einer generellen Beschreibung. Diese basieren auf den bekannten 20 Hauptanwendungsfällen aus dem Projekt BIM4INFRA 2020, an dem AEC3 ebenfalls aktiv beteiligt war. Das neue Nummerierungsschema ist dabei flexibel und kann um weitere Hauptanwendungsfälle bzw. Unter- und Teilanwendungsfälle ergänzt werden.
Die 21 Standardanwendungsfälle mit der normierten Bezeichnung

Wir freuen uns, diese Dokumente im Rahmen unseres Mitwirkens als Partner der planen-bauen 4.0 bei BIM Deutschland federführend mit erstellt und mit den vier o.g. Fachbereichen auf der Bundesebene abgestimmt zu haben.

Weitere Informationen und Vorlagen zum Download finden Sie hier:
Anwendungsfälle | BIM Deutschland

Quest Baukultur – BIM einfach machen

Die Quest Baukultur hat uns mit dem BIM-Management für Ihr  BIM-Pilotprojekt  der Winklbauer-Höfe  in Holzkirchen beauftragt. Das gemeinsame Ziel: BIM so einfach wie möglich zu halten und allen Beteiligten die Chance auf „Learning by doing“ zu eröffnen. 
Wir freuen uns sehr auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
 
Weitere Informationen finden Sie unter hier

BIM-Management Klinikum der Universität München Großhadern

Wir freuen uns, den Auftrag für das BIM-Management für den Neubau Campus Großhadern 1.BA in Zusammenarbeit mit HOCHTIEF ViCon bekommen zu haben.

Das Klinikum Großhadern ist das größte staatliche Bauvorhaben Bayerns, seit das Klinikum in den 1960er bis 70er Jahren gebaut wurde. Die Aufgabe umfasst einen komplexen Ersatzneubau eines hochmodernen Universitätsklinikums, das den international anerkannten Hochleistungsmedizinstandort entsprechend baulich abbildet. In mehreren Bauabschnitten wird der Campus Großhadern neu gestaltet. Im Januar 2019 wurde ein nichtoffener, zweiphasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb ausgelobt, welchen die ARGE HENN und C.F. Møller Architects mit Sinai Landschaftsarchitekten gewonnen haben und mit der Umsetzung beauftragt wurden. Der erste Bauabschnitt umfasst Neubauten für das Herz-, Lungen- und Gefäßzentrum, das Onkologische Zentrum und das Diagnostikum. Gleichzeitig ist es auch das erste große Bauprojekt des Staatlichen Bauamts München, das mit BIM umgestzt werden wird.

Wir sind schon sehr gespannt auf die Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteiligten unter Etablierung der BIM-Planungsmethode.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter https://www.lmu-klinikum.de/das-klinikum/standorte/zukunft-grosshadern/c57c2b5efc57b0df und https://www.neubau-klinikum-grosshadern.de

Forschung und Entwicklung

BIM im behördlichen Antrags- und Prüfverfahren (DIBt)

Bei unserem neuesten Forschungsprojekt unterstützen wir das DIBt bei der Definition von Datenstrukturen zum automatisierbaren Abgleich von BIM-Planungsmodellen. Wichtigste Parameter: die Angaben der Technischen Baubestimmungen und der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, die heute Teil von BIM-basierten behördlichen Antrags- und Prüfverfahren sind.

BIM-Methode: Zentraler Baustein im behördlichen Antrags- und Prüfverfahren

Die BIM Methode in Prozesse wandeln und den perfekten Match kreieren – so lässt sich das vorerst 15 Monate dauernde Forschungsprojekt „Untersuchung von Datenstrukturen zum automatisierbaren Abgleich von BIM-Planungsmodellen mit den Angaben der Technischen Baubestimmungen und der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen“ kurz skizzieren. Ausgerufen durch das Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt) diskutieren und definieren die Experten von AEC3 bereits seit Juli dieses Jahrs was in einem BIM-Modell enthalten sein soll und mit welcher Struktur die Daten hinterlegt werden müssen, um technische Baubestimmungen und allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen erhalten zu können. Auf lange Sicht soll so ein weiterer standardisierter Baustein geschaffen werden, mit dem sich der sehr langwierige Prozess in Zukunft effizienter realisieren lässt.

Fordert der DIBt Daten für ein Genehmigungsverfahren, müssen diese zum einen im BIM-Modell gefunden werden und zum zweiten. Das Forschungsprojekt ermöglicht die Entwicklung einer Struktur, um alle Informationen aus den verfügbaren richtig ablegen und um sie später im BIM-Modell besser abbilden und überprüfen zu können.

BIM: das verbindende Element für alle Projektbeteiligten

Neben Auftragnehmern und Auftraggebern müssen heute auch Behörden und Zulassungsstellen über den aktuellen Stand der Technik informiert werden und dazu bestenfalls die BIM-Methode anwenden, um eigene Richtlinien, Vorschriften und Regelwerken integrieren zu können und die neuen Verfahren in eigene Prozesse zu überführen. Das Projekt der DIBt entstand unter Betrachtung der im Bau vorherrschenden klassischen Rahmenbedingungen und der Notwendigkeit Bauartgenehmigungen, Zulassungen, Gutachten und nicht zuletzt Empfehlungen für Technische Baubestimmungen erarbeiten zu können. Unter Anwendung der BIM-Methode wollen die Beteiligten eine qualitätssichere Planung, Ausführung und den Betrieb von Bauwerken durch die eingebundenen Behörden und Zulassungsstellen dauerhaft sichern und sogar standardisieren.

Die Informationstiefe definiert die Plausibilitätsprüfung

Langfristig sollen die Inhalte der Technischen Baubestimmungen und der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen digitalisiert, sowie Prüfprozesse von BIM-Planungsmodellen auf die Übereinstimmung mit den Vorgaben des DIBt harmonisiert werden. So sollen Datenstrukturen für ausgewählte Produktgruppen und Bereiche gemäß den Technischen Baubestimmungen und den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen für Angaben in BIM-Planungsmodellen entwickelt werden.

Wichtiger Schritt dabei: Die Definition der DIBt-spezifischen Informationsbedarfstiefe, um Richtigkeit und Plausibilität von Datenstrukturen überprüfen zu können. Hierbei ebenfalls im Fokus: Die Erstellung exemplarischer Regeln und Tests basierend auf beispielhaften Planungsmodellen durchführen zu können. So soll die Entwicklung eines Matching Konzeptes für den künftigen Abgleich von den digital abzubildenden Inhalten der Technischen Baubestimmungen und der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen mit den in BIM-Modellen enthaltenen Informationen vorangetrieben werden.

Das Ende dieses Forschungsabschnitts summiert Handlungsempfehlungen und markiert damit den Startpunkt für weitere Schritte im Digitalisierungsprozess von Baugenehmigungsverfahren.

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Forschung & Entwicklung

Alles fließt – BIM-Betreuung für Schifffahrtswege

Auch Wasserstraßen- und Schifffahrtswege bauen sich nicht von allein!

Auch Wasserstraßen- und Schifffahrtswege bauen sich nicht von allein! Ganz im Gegenteil: Das Thema ist so komplex, dass die Verwaltung des Bundes sich unter Einbindung des Informationstechnikzentrums (ITZBund) Hilfe für die professionelle Realisierung bei unseren Experten geholt hat. Bereits vor zwei Jahren wurden wir und unser Kooperationspartner tp management GmbH durch das ITZBund, mit Sitz in Ilmenau, beauftragt, den ITZBund bei der Betreuung der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) zu unterstützen. Mit Jahresbeginn geht die für vier Jahre beauftragte Betreuung jetzt in die zweite Halbzeit.

Das Aufgabenspektrum der Behörde lässt sich grob beschreiben mit der Erbingung von IT-Leistungen und der Standardisierung von Anwendungen und Diensten für die Bundeserwaltung, zu denen dann logischerweise auch alle BIM Maßnahmen, sprich Aspekte der Bauwerksdatenmodellierung zählen; in diesem Fall dann die von Wasserstraßen und Schifffahrtswegen.

Seit Projektbeginn betreuen und beraten wir als BIM-Fachleute das ITZBund und unterstützen damit die WSV, bei dem Ziel, optimale Ergebnisse in softwaregestützter Planung, Bau und Bewirtschaftung aller Gebäude und Bauwerke an Bundeswasserstraßen zu gewährleisten.

Hier kommt zusammen, was zusammengehört: Datenmanagement im ITZBund

Im Fokus dabei: die Evaluierung von Methoden und Software zur Modellierung und Visualisierung umfangreicher 3D-Bauwerks- und Anlagenmodelle, sowie der Kompetenzaufbau und die Unterstützung bei allen Themen, die sich mit Prozessen, Datenaustausch und IT-Unterstützung für diese besondere Aufgabe befassen.

Unterteilt in die vier Themenschwerpunkte Anwendungsseite / Software und Schnittstellen, Verwaltungsvorschriften der WSV, Workflowanalyse und Entwurf sowie technologische Entwicklung und neue Anwendungsmöglichkeiten, sind unsere Fachleute der Niederlassung Dresden im Lead dieses Projektes; strategisch praktisch für das ITZBund mit Sitz im thüringischen Ilmenau. In einem ersten Schritt standen die Schleusen Wedtlenstedt und Lüneburg als Pilotprojekte auf der Agenda. Ebenso wie die in 2020 bereits in Abstimmung befindlichen Erfahrungsprojekte der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung. Wir sind sicher: Die zweite Projekthälfte wird genauso spannend, wie die erste.

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BIM-Management Fraunhofer IAPT

Für das Fraunhofer-Institut für Additive Produktionstechnologien entsteht ein Neubau, den wir als BIM-Manager von AEC3 begleiten dürfen. Der Neubau ist in nachhaltiger Modulbauweise vom Architekturbüro hammeskrause architekten konzipiert und wird mit der BIM-Planungsmethode umgesetzt.

Weitere Informationen und Details werden unter Referenzen veröffentlich. 
Informationen zum Fraunhofer-Institut sind hier zu finden : https://www.iapt.fraunhofer.de

BIM-Management Fraunhofer Institut Rostock

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung, kurz IGD, hat uns mit dem BIM-Management für den Neubau des Institutsgebäudes am Alten Hafen in Rostock, geplant von den Architekten Nickl & Partner, beauftragt.
Wir freuen uns sehr auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
 
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.igd.fraunhofer.de
 

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